Technologische Souveränität

Tech­no­lo­gi­sche Sou­ve­rä­ni­tät bezeich­net die Fähig­keit eines Lan­des oder einer Orga­ni­sa­ti­on, Schlüs­sel­tech­no­lo­gien unab­hän­gig zu ent­wi­ckeln, zu nut­zen und zu kon­trol­lie­ren. Sie ist ent­schei­dend für die Wah­rung der wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Unab­hän­gig­keit sowie für die Sicher­stel­lung von Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit. Durch tech­no­lo­gi­sche Sou­ve­rä­ni­tät kön­nen Abhän­gig­kei­ten redu­ziert und eige­ne Stan­dards gesetzt wer­den.