Psychologisches Empowerment

Psy­cho­lo­gi­sches Empower­ment bezeich­net den Pro­zess, durch den Indi­vi­du­en in ihrer Arbeit ein gestei­ger­tes Gefühl von Selbst­wirk­sam­keit, Sinn­haf­tig­keit, Kom­pe­tenz und Ein­fluss ent­wi­ckeln. Es för­dert intrin­si­sche Moti­va­ti­on, Auto­no­mie und die Fähig­keit, Her­aus­for­de­run­gen aktiv zu bewäl­ti­gen, indem es auf vier zen­tra­le Dimen­sio­nen abzielt: Bedeu­tung, Kom­pe­tenz, Selbst­be­stim­mung und Impact. In moder­nen Orga­ni­sa­tio­nen trägt es zu höhe­rer Mit­ar­bei­ter­bin­dung, Inno­va­ti­on und Leis­tung bei, da es Mit­ar­bei­ter ermäch­tigt, eigen­ver­ant­wort­lich zu han­deln und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.